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25.06.2025

Elektromobilität im Unternehmen

Der Wandel hin zur Elektromobilität schreitet nicht nur im privaten Bereich voran, sondern gewinnt auch für Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Klimaziele, Energieeffizienzverordnungen und steigende Kraftstoffkosten zwingen viele Betriebe dazu, ihre Mobilitätsstrategien zu überdenken. Gleichzeitig eröffnen moderne Technologien neue wirtschaftliche Möglichkeiten – gerade für kleine und mittlere Unternehmen. „Die Elektromobilität ist kein Zukunftsthema mehr, sondern längst eine betriebliche Realität“, sagt Jürgen Effner, Geschäftsführer der TOPREGAL GmbH. „Viele Unternehmen stellen fest, dass sie durch elektrifizierte Transportmittel und eigene Stromerzeugung nicht nur nachhaltiger, sondern auch langfristig kostengünstiger wirtschaften können.“ Denn neben der Umstellung auf Elektrofahrzeuge – vom Lieferwagen bis zum Flurförderzeug – spielt die Frage der Stromversorgung eine zentrale Rolle. Wer seine Fahrzeuge mit eigenem Solarstrom lädt, reduziert nicht nur laufende Kosten, sondern kann sich weitgehend unabhängig von Netzschwankungen und Energiepreissteigerungen machen. 

Ladeinfrastruktur neu gedacht 

Eine zentrale Herausforderung beim Umstieg auf E-Mobilität ist die passende Ladeinfrastruktur. Solarcarports und Solarparkplatzüberdachungen bieten hier eine besonders effiziente Lösung, indem sie Stromerzeugung, Wetterschutz und Flächennutzung kombinieren. „Für Unternehmen mit mehreren Fahrzeugen oder regelmäßigem Ladebedarf ist das eine technisch wie wirtschaftlich sinnvolle Ergänzung“, erklärt Effner. Dank modularer Bauweise lassen sich die Anlagen flexibel anpassen – für ein oder mehrere Fahrzeuge oder große Parkflächen ein- oder doppelseitig. Der so erzeugte Strom kann direkt ins Firmennetz eingespeist und zum Laden von E-Fahrzeugen verwendet werden. Mit dem Solarcarport SP40/5-1 bietet TOPREGAL außerdem eine netzunabhängige Variante für Standorte ohne Anschlussmöglichkeit. Ein integrierter 40 kWh-DC-Speicher speichert die gewonnene Energie und ermöglicht auch nächtliches Laden – ganz ohne Genehmigung durch die Bundesnetzagentur. „Damit sind Betriebe besonders flexibel – selbst an abgelegenen Flächen oder bei langer Netzanschluss-Wartezeit“, so Effner. 

E-Lastenrad mit Solarpanel für urbane Mobilität 

Neben stationären Ladelösungen können auch umweltfreundliche Transportmittel einen Beitrag zur Reduktion betrieblicher Emissionen leisten. Elektrisch betriebene Lastenräder eignen sich besonders für kurze bis mittlere Transportwege – etwa für Wege auf großen Betriebsgeländen, innerbetriebliche Materialtransporte, die Zustellung von Paketen oder Fahrten in die Stadt beziehungsweise zu anderen Unternehmensstandorten. Aufgrund ihrer kompakten Bauweise sind sie auch bei beengten Platzverhältnissen und im urbanen Verkehr gut einsetzbar. Mit Solarunterstützung können dazu Reichweiten erweitert werden. So auch das elektrische Lastenrad LFS150-E von TOPREGAL. Es kann mit bis zu 150 Kilogramm beladen werden und bietet eine Tretunterstützung bis 25 km/h. Ein verstellbares Solarpanel auf dem Transportdeckel lädt den Akku unterwegs nach. „Gerade wenn keine Ladesäule in der Nähe ist, bietet dieses Feature einen Mehrwert – ein Vorteil, der im Betriebsalltag den Unterschied machen kann“, erklärt Effner. Auch innerhalb des Betriebs ist elektrischer Transport sinnvoll: Flurförderzeuge wie Gabelstapler oder Hubwagen lassen sich mit selbst erzeugtem Solarstrom betreiben. Das senkt Emissionen und Lärm – und verbessert so die Abläufe im Lager oder in der Produktion. In ein ganzheitliches Energiekonzept eingebunden, kann so der gesamte innerbetriebliche Verkehr auf emissionsfreie Technik umgestellt werden. 

Technisch einfach, wirtschaftlich sinnvoll 

Viele Unternehmen schrecken vor der vermeintlichen Komplexität eines Umstiegs auf E-Mobilität zurück. Dabei ist die Integration von Solarüberdachungssystemen für den Fuhrpark und die Ladeinfrastruktur oft einfacher als gedacht: Die meisten Systeme sind modular aufgebaut und lassen sich direkt auf vorhandenen Flächen errichten. „Wir empfehlen, die Mobilitätsstrategie immer im Zusammenhang mit der gesamten Energieversorgung des Betriebs zu betrachten“, sagt Effner. „Nur wenn Ladepunkte, Stromspeicher und PV-Anlage sinnvoll aufeinander abgestimmt sind, entsteht ein wirtschaftlich tragfähiges System.“ Die Kombination aus Photovoltaik und elektrischen Transportlösungen ermöglicht es Unternehmen, ökologische Verantwortung mit wirtschaftlichem Vorteil zu verbinden. Ob E-Auto, Lastenrad oder Stapler – ein durchdachtes Energiekonzept senkt Kosten, reduziert Emissionen und macht Betriebe unabhängiger vom Energiemarkt. Wer frühzeitig handelt, stärkt nicht nur die eigene Wettbewerbsfähigkeit, sondern auch das Unternehmensimage.

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