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Büromöbel für moderne Arbeitswelten
Die Anforderungen an moderne Arbeitsumgebungen wandeln sich stetig: Hybride Arbeitsmodelle, projektbezogene Zusammenarbeit und digitale Tools bestimmen zunehmend den Büroalltag. Auch klassische Konferenzräume entwickeln sich weiter – weg von reinen Besprechungsorten hin zu multifunktionalen Flächen für Dialog, Austausch und konzentriertes Arbeiten. Die Auswahl der passenden Büromöbel spielt dabei eine zentrale Rolle. Sie soll funktional, flexibel und optisch ansprechend zugleich sein. „Ein gut gestalteter Konferenzraum wirkt wie eine Visitenkarte des Unternehmens – sowohl nach innen als auch nach außen“, erklärt Jürgen Effner, Geschäftsführer der TOPREGAL GmbH. „Wer hier mit durchdachtem Mobiliar auftritt, demonstriert Struktur, Wertschätzung und Innovationskraft.“
Funktion und Gestaltung im Gleichgewicht
Der Konferenztisch zählt zu den zentralen Elementen eines Besprechungsraums. Neben einer passenden Größe, die sich an der Raumfläche und der üblichen Teilnehmerzahl orientiert, kommt es auf eine stabile, pflegeleichte Oberfläche und funktionale Details an. Ein zu kleiner Tisch schränkt die Arbeitsabläufe unnötig ein – ein zu großer kann den Raum optisch überfrachten. Ideal ist es, den Platzbedarf realistisch zu planen: Für kleine und mittlere Unternehmen sind Konferenztische mit acht bis zehn Sitzplätzen häufig ausreichend, während größere Räume entsprechend großzügiger möbliert werden können. Modelle wie beispielsweise der Konferenztisch ANJA280i von TOPREGAL bieten hier eine durchdachte Lösung: mit durchgehendem Kufengestell, robuster Tischplatte und acht integrierten Steckdosen lassen sich unterschiedliche Nutzungsszenarien gut abbilden – vom Bewerbungsgespräch bis zur strategischen Teamsitzung. Auch kabelloses Laden via Induktion (Qi) direkt an der Tischoberfläche und leicht zu reinigende Oberflächen zählen mittlerweile zu den Standards in vielen Unternehmen.
Ergonomischer Sitzkomfort als Voraussetzung für Konzentration
Stühle im Konferenzbereich sind oft über längere Zeit hinweg während eines Meetings im Einsatz – und sollten dementsprechend komfortabel und ergonomisch gestaltet sein. Wesentliche Kriterien dabei sind eine dem Rücken angepasste Form, atmungsaktive Materialien und eine angenehme Polsterung. Auch Details wie Armlehnen machen bei längeren Besprechungen einen Unterschied, da sie die Sitzhaltung unterstützen und zur Entlastung beitragen. Stapelbare oder besonders leichte Modelle bieten zusätzliche Flexibilität, insbesondere bei wechselnden Raumkonzepten oder spontanen Umbauten – etwa für Workshops oder größere Teamsitzungen. Zeitlose Designs und dunkle Bezüge sorgen für eine ruhige Raumwirkung und lassen sich problemlos mit unterschiedlichen Einrichtungskonzepten kombinieren. Auch sogenannte Freischwinger-Stühle, die leicht nachgeben, sind beliebt, da sie Bewegungsfreiheit ermöglichen, ohne Unruhe zu erzeugen.
Digitale Unterstützung für interaktive Meetings
Technische Ausstattung gehört heute selbstverständlich zur Konferenzraumplanung. Interaktive Displays ersetzen zunehmend klassische Whiteboards oder Beamer und schaffen neue Möglichkeiten für kreative Zusammenarbeit. Moderne Geräte kombinieren Touch-Funktion, Videokonferenztechnik und Präsentationstools in einem System – ideal für hybride Meetings oder kollaboratives Arbeiten. Ein Beispiel ist das Modell IWBT-86 von TOPREGAL, das durch seine große 4K-Bildfläche, integrierte Kamera, Lautsprecher und drahtlose Verbindungsoptionen vielseitig einsetzbar ist – ob beim Präsentieren von Konzepten, beim gemeinsamen Bearbeiten von Inhalten oder bei Videokonferenzen mit standortübergreifenden Teams. Die Nutzung erfolgt wahlweise über angeschlossene Laptops oder unabhängig über das integrierte Android-System, wodurch auch spontane Besprechungen ohne zusätzliche Technik möglich sind.
Räume strukturieren – flexibel und funktional
Nicht immer ist ein fester Konferenzraum vorhanden – in vielen Unternehmen werden offene Flächen für unterschiedliche Zwecke genutzt. Trennwandsysteme ermöglichen es, temporäre Arbeitsbereiche einzurichten, Rückzugsorte zu schaffen oder visuelle und akustische Abgrenzung zu erzeugen. Dabei punkten sie vor allem durch Flexibilität und einfache Handhabung. Besonders praktisch sind Stellwände, die sich über Eck oder über Kreuz aufstellen lassen und so kleine Zonen im Großraumbüro definieren – etwa Thinktanks oder projektbezogene Workspaces. „Stoffbespannte Trennwände verbessern zusätzlich die Raumakustik und können als Präsentationsfläche für Notizen oder Skizzen genutzt werden. Damit lassen sich Arbeitsräume situativ anpassen, ohne langfristige Umbaumaßnahmen oder hohe Kosten“, sagt Effner.
Räume als Teil der Unternehmenskultur verstehen
Ein Konferenzraum ist heute mehr als nur ein Ort der Besprechung. Er ist Ausdruck von Organisation, Zusammenarbeit und Arbeitskultur. Wer ihn mit Bedacht plant, schafft Raum für Ideen, Austausch und Verbindlichkeit. Dabei spielen neben Technik und Möbeln auch Struktur und Atmosphäre eine Rolle. „Es geht nicht mehr nur darum, Möbel funktional zu nutzen“, so Effner. „Gefragt sind durchdachte Gesamtlösungen, die Arbeitsabläufe unterstützen und den Menschen in den Mittelpunkt stellen.“